Ein kleines Selbstexperiment – 30 Tage ohne…

Ein kleines Selbstexperiment – 30 Tage ohne…

I nspiriert & motiviert von einem Artikel des Blogs beVegt über Gewohnheiten und Veränderung, startete ich heute vor einem Monat ein Selbstexperiment und verbannte meinen Fernseher für 30 Tage in den Keller.
Ich hatte bereits in letzter Zeit nicht mehr viel Fernsehen geschaut aber hin und wieder ertappte ich mich dabei, ihn einfach sinnlos anzustellen und war dann nach wenigen Momenten bereits genervt vom Geplapper oder aber im Nachhinein leicht frustriert von der Zeit, die ich bei einer inhaltslosen Sendung vergeudet habe.

No-TV-Challange

Meine Zeit ohne Fernsehen.

Die letzten Wochen habe ich 2 Bücher gelesen (Katzenzungen / Zwei an einem Tag) sehr viel Musik gehört, war endlich mal wieder im Kino (Willkommen im Hotel Mama / Frühstück bei Monsieur Henri) habe wieder angefangen regelmäßig Yoga zu machen und die morgendliche Meditation die ich im Yoga Retreat in Kambodscha kennengelernt habe, in meinen Alltag einfließen lassen. Ansonsten habe ich auch einfach mal die Stille genossen, eine Sache, die ich die letzten Jahre über tatsächlich ein wenig verlernt hatte.
Nun ja, was soll ich sagen, ich habe die Zeit ohne die quasselnde Glotze, so sehr genossen und eben diese so wenig vermisst, dass ich vor einer Woche noch einen Schritt weitergegangen bin und sie kurzer Hand verkauft habe. 🙂 Bereuen? Fehlanzeige!

Auf zur nächsten Challenge!

Da mir mein kleines Selbstexperiment so gut getan hat, habe ich mir überlegt, in der neuen Woche sogleich mit einer neuen Challenge zu starten. Die da heisst: 30 Tage keinen Kaffee! In den letzten Wochen hat mein Kaffeekonsum ziemlich zugenommen, was mitunter an meiner Kaffeeentdeckung des Yirgacheffe von Coffee Circle liegt (ich finde ihn einfach so unglaublich lecker) aber auch daran, dass ich einen Kaffee für mich eher als eine Art „Süßigkeit“ betrachte. Ich trinke ihn nämlich ausschließlich in Form eines Latte Macchiato’s oder Cappucchino’s mit Soja oder Mandelmilch und mit 2 Löffelchen Kokosblütenzucker gesüßt. Nun habe ich mich an dem ein oder anderen Tag dabei ertappt mir bis zu 3 dieser köstlichen Naschereien zuzubereiten und mich am Ende des Tages zu gewundert, warum mir eigentlich mein Herzchen so flattert.

No-Coffee-Challange

Aus Frühstückskaffee wird Frühstückstee.

Ab morgen geht es also los, mit einer ganzen Menge Tee (ich habe meinen Vorrat an meiner Lieblingsteesorte „Pukka“ bei der Gelegenheit gleich einmal aufgestockt), für das kleine Müdikeitsloch Matcha / Matcha Coco Mix (da ist der Kokosblütenzucker gleich mit drin :)), als zusätzliche Ergänzung eine Chlorella Kur (die, abgesehen vom hohen Vitamin B12 und Eisengehalt, laut Keimling ebenfalls super als Unterstützung für eine Entgiftung dient und dazu auch noch wach machen soll) sowie für den morgendlichen Smoothie eine Ladung Baobab Pulver (besitzt eine Hohe Konzentration an Calcium, Magnesium, Kalium und Vitamin C und soll außerdem gut gegen Reizdarm helfen und beim Abnehmen unterstützen).
Für den täglichen Matcha Latta als Ersatz für meinen Kaffee, habe ich mir als Limit eine Tasse pro Tag gesetzt und gegen evtl. Müdigkeitserscheinungen, habe ich ja mit den restlichen „Mittelchen“ vorgebeugt. Ansonsten soll aber auch rechtzeitig zu Bett gehen helfen (hörte ich), ebenfalls eine Sache, die ich sogleich die nächsten 4 Wochen ein wenig mehr im Fokus setzen werde.
Ich freu mich auf auf meine neue kleine Herausforderung und werde euch natürlich über Facebook und Instagram ein wenig daran teilhaben lassen.

Kommt gut in die neue Woche und: schön das ihr da seid <3!

 

2 Kommentare

  1. Eine Superfoodkur schadet mit Sicherheit nicht. Am meisten würdemich interessieren, wie Baobab bei dir wirkt. Bin ja mal gespannt was du nach den 30 Tagen zu erzählen hast.

  2. Pingback: Alles vegetarisch - veganer Onlineshop, Auswahl an veganen Produkten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.