Vegane Backhelfer von HummelBee

Hummelbee_BackhelferHummelBee – die kleinen Helferlein beim Backen*

Im Gegensatz zum Kochen und leckeren Frühstückskomposition zusammen zaubern, gehört backen bisher ehrlich gesagt nicht zu meinen größten Stärken. Hin und wieder enden meine Experimente in dieser Hinsicht in „ein wenig“ zu harten Broten die man durchaus auch zum Verjagen von Einbrechern nutzen könnte oder in Kirschkuchen die sich nach Anschneiden unmittelbar in ein Kompott verwandeln. Sicherlich habe ich hin und wieder auch schon ein paar Erfolgserlebnisse verzeichnet, aber ein wenig am Zittern bin ich bei meinen Backsessions trotzdem immer wieder aufs Neue. Daher war ich bei meinem Besuch auf der Berlin Food Week, sofort sehr angetan, als ich den Stand von HummelBee entdeckte.
Die fleißigen Hummeln Stefanie, Jutta & Philipp stellen die sogenannten Backhelfer her, welche je nach Geschmack oder Verträglichkeit, den eigenen Vorlieben angepasst werden können. Dabei sind über 80% der Produkte für Veganer geeignet und umfassen eigens entwickelte Backkreationen für Brote, Kuchen, Kekse oder passend zur Jahreszeit – weihnachtliche Backmischungen.
Die Backhelfer zeichnen sich außerdem durch folgendes aus:

  • 100% handgefertigt in Berlin
  • 100% Bio aus kontrolliert biologischem Anbau
  • 100% kompostierbare Verpackung
  • 100% ohne chemische Zusätze
  • 100% frei von Weizenmehl
  • 100% frei von Industriezucker

Ich finde außerdem, dass sie sich ganz wunderbar als Mitbringsel oder Geschenk eignen. Nun aber genug der Lobeshymne! Jetzt gibts endlich ein paar Fakten und Bilder. 😀
Vloppina und Mr. Longear hatten die Gelegenheit in den vergangenen Wochen einige der Produkte aus dem HummelBee Sortiment zu probieren. Die Handhabung und Umsetzung war absolut easy. Die wenigen Produkte die zusätzlich noch benötigt werden, sind auf dem kleinen mitgelieferten Rezeptkärtchen, welches am hübschen wiederverwert- und kompostierbaren Beutel befestigt ist, aufgelistet. Außerdem ist darauf oftmals (wenn umsetzbar) ein alternative vegane Rezeptvariante zu finden.

Als allererstes gebacken habe ich, den „veganen Maulwurf“, einen Schoko-Brownie, welcher wahlweise aus Dinkelmehl 630 oder 1050 und gemahlenen Haselnüssen oder Mandeln hinsichtlich der Grundrezeptur gewählt werden kann. Noch hinzu gefügt werden musste: Ahornsirup, Wasser oder Pflanzenmilch sowie Rapsöl. Ich habe, da ich leider kein Rapsöl und Ahornsirup im Haus hatte, Kokosöl und Agaven-Ahornsirup genutzt, was dem Ganzen geschmacklich keinen Abbruch getan hat. Die Brownies waren wunderbar saftig und schokoladig. Alle die hinsichtlich der Zubereitung etwas unsicher sind, können sich sogar eine Backanleitung in Videoform anschauen.
Ich habe die Küchlein anschließend zum Kaffeekränzchen mit meinen Großeltern serviert und sie haben sie weggeputzt wie nix. Die restlichen „Maulwürfe“ habe ich dann noch meinen hungrigen Kollegen zum Fraß vor geworfen und sie waren, wie bereits so oft, erstaunt wie lecker doch so ein veganer Kuchen sein kann.

Mein zweites Testprodukt war das „Zwiebelchen“, ein Zwiebel-Kurkuma Baguette. Da ich kurzzeitig einen samstäglichen Feiertag verpennt hatte und somit mein Bäcker des Vertrauens seine Pforten fest verschlossen hielt, kam mir dieser kleine Backhelfer sehr gelegen. Besonders Hungrige sollten jedoch berücksichtigen, dass der Teig eine Stunde ruhen sollte, bevor er als geformte Baguettestange in den Ofen wandern darf.
Das Warten hat sich allerdings in jeder Hinsicht gelohnt. So ein frisches und warmes Baguette zum Frühstück mit Knusperkruste ist für mich einfach immer wieder der Oberknüller. Ich kann nur leider nie aufhören zu futtern, bis nicht der letzte Krümel vernichtet ist, insbesondere wenn es noch leckere Aufstriche dazu gibt. Mir persönlich, war das Baguette ein klitzekleines bisschen zu scharf, aber auch hier kann man in der Vorauswahl seine persönlichen Präferenzen mit einbeziehen und zwischen den Grundzutaten Chilli, weißer Pfeffer oder Ingwer wählen. Die Röstzwiebeln werden übrigens in einem extra Beutel mitgeliefert, wer also doch nicht so der Zwiebelbaguette Fan ist, kann es bspw. auch pur in die Röhre schieben oder alternativ mit Nüssen, getrockneten Tomaten u.ä. verfeinern. Übrigens gibt es auch hier wieder ein niedlich-witziges Anleitungsvideo auf der HummelBee-Seite. 🙂

Mein letztes Backexperiment war der „Behummelte Weihnachtskeks“, ein weihnachtlicher Lebkuchen, der für mich besonders spannend war, da ich noch nie zuvor Lebkuchen selbst gebacken habe. Bei der Backanleitung gab es extra eine vegane Option, wodurch der „Keks“ zwar seine Behummelung etwas einbüßt aber selbstverständlich dennoch sehr lecker schmeckt. Für die Süße habe ich eine Mischung aus Karamell- und Kokosblütensirup genutzt und zum Teig Seidentofu und Nussmuss hinzugefügt. Nachdem ich nach Vollzug meiner erfolgreichen Backsession, in einer Tour zur Keksdose schlenderte, um unschuldigen Lebkuchenmännchen den gar aus zu machen, habe ich auch diese kleinen Kerlchen am nächsten Tag meinen Kollegen vorgestellt. Sie hatten leider nur ein sehr kurzes (aber dafür hoffentlich sehr erfülltes) Leben. 😀

Vloppina durfte aus den Weihnachtskreationen das Früchtebrot „Rudolph – the red nose“ und aus dem Standard Keks-Sortiment die Superfood Müslikekse „Knusper Bee“ testen und berichtet nun selbst. 😉

Witziger Weise ist es bei mir genau andersherum wie bei Alice. Während ich beim Kochen nur zögerlich neue Sachen ausprobiere, tobe ich mich beim Backen sehr gerne aus. Natürlich passiert auch hier und da mal das ein oder andere Missgeschick… ich erinnere mich nur zu gut an meinen ersten roh-veganen Kuchen, der sobald er aus dem Kühlschrank heraus war, sich als kleiner Fruchtsee auf dem Teller ergoss. 😀 Aber ich habe natürlich trotzdem nichts gegen etwas Hilfe beim Backen einzuwenden und freute mich sehr, dass wir einige Produkte von HummelBee testen durften.

Wer mal schnell Lust hat auf Kekse aber keine Zeit hat um lange dafür in der Küche zu stehen, für den sind die „Knusper Bee“ Superfood Müslikekse genau das Richtige. Ganz ohne Mehl und mit nur ein bisschen Zucker kommen die Kekse, welche aus Sonnenblumenkernen, gestiftete Mandeln , Rohrohrzucker, Kürbiskernen, Walnusskernen, Kokosraspeln und Chia Samen bestehen, als gesunde und engeriereiche Leckerei daher. Die gelieferte Backmischung muss für die vegane Variante lediglich mit ein bisschen Ei-Ersatz angerührt, auf einem Backblech verteilt und dann für ein paar Minuten in den Backofen geschoben werden – Schwupps sind die Kekse fertig. Schnell, lecker und gesund! Natürlich gibt´s auch hier ein süßes Anleitungsvideo von HummelBee. 🙂

Das Früchte-Brot „Rudolph – the red nose“ benötigt ein wenig mehr Zeit und eignet sich z. B. perfekt für einen gemütlichen (Advents-)Sonntag. Neben den mitgelieferten Zutaten benötigt man für die Zubereitung des Früchtebrots, bis auf zwei Esslöffel Apfelsaft oder – wenn keine Kinder mit essen – Rum und ein bisschen Wasser, keine weitere Zutaten. Zunächst wird das Trockenobst ein bisschen klein gehackt und in etwas Wasser für 10 Minuten eingeweicht. Während dessen kann der Backofen vorgeheizt und die Mehlmischung mit Wasser schon einmal angerührt werden. Nach der Einweichzeit kommt das Trockenobst zur Mehlmischung, wird durchgeknetet und am Schluss gesellt sich noch die Nuss-Mischung dazu. Sobald alles gut vermengt ist kommt der Teig in einer eingefetteten Brotform für eine gute Stunde in den Ofen. Nicht nur, dass das Brot sehr lecker schmeckt es lässt auch die Küche und die Wohnung ganz wundervoll nach Weihnachten duften. 🙂 Und zum Abschluss gibt es natürlich auch hier noch ein Anleitungsvideo mit weihnachtlichem Sound.

Uns haben die HummelBee Backhelfer definitiv überzeugt. Sie sind eine prima Unterstützung, wenn es mal schnell gehen muss oder man nicht der allzu große Backmeister ist. Zudem eignen sie sich durch ihre hübsche Verpackung und den leckeren Inhalt auch wunderbar als Geschenk oder Mitbringesel.

Wer jetzt noch nicht genug hat, von leckeren HummelBee Backbildern, der sollte einmal auf dem Teekesselchen Blog vorbeischauen. Hier wurden fantastische Ingwerkekse gezaubert.

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Die mit * versehenen Produkte wurden uns kos­ten- und bedin­gungs­los zum Tes­ten zur Ver­fü­gung gestellt. Dies hat unsere Mei­nung in keiner Weise beeinflusst.

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